Schweinesteak mit Möhrengemüse

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Zutaten (2 Personen):

  • 600 g Kartoffeln
  • 600 g Möhren
  • 300 g Schweinesteak
  • 200 g Miracel Whip Balance
  • Gemüsebrühe (Pulver)
  • Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl

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  1. Da die Schale noch abkommt, kalkuliere ich mit ganzen 600 Gramm Kartoffeln. Diese werden zunächst geschält und geviertelt. Man legt die Ecken in einen Topf, überdeckt sie mit Wasser, welches man gut salzt. Nun lasst ihr die Kartoffeln aufkochen. Insgesamt sollten sie nachdem sie einmal aufgekocht wurden 10 – 15 Minuten weich brodeln.14678071_1316047595081071_371186838_o
  2. Während die Kartoffeln auf mittlerer Hitze weich gekocht werden, schält ihr die Möhren und schneidet sie in Scheiben. Die Möhren werden auch in einen Topf gegeben und mit Wasser überdeckt. In das Wasser gebt ihr einen Teelöffel Pulver der Gemüsebrühe. Auch diesen Topf stellt ihr nun auf eine Kochplatte und lasst alles einmal aufkochen und danach weiter bei mittlerer Hitze weilen.14699549_1316047501747747_1806775585_o
  3. Nun geht es ans Fleisch. Das Öl lasst ihr in einer Pfanne heiß werden. Währenddessen könnt ihr die Steaks schon mit Salz und Pfeffer würzen. Und ab in die Pfanne.
  4. Während die Steaks braten nehmt die Kartoffeln (wenn sie weich sind) und schüttet das Wasser ab. Nehmt euch einen Kartoffelstampfer und stampft alles klein. Dies könnt ihr direkt im Topf machen. Wenn die Kartoffeln weich genug sind, sollte es sofort und einfach klappen.
  5. Vergesst nicht die Steaks zu wenden.
  6. Nun gebt ihr 200 Gramm Miracel Whip zu den Möhren und lasst sie erneut aufkochen. Wundert euch nicht wenn die Soße zunächst bröckelig ist, die Soße bekommt durch rühren schnell eine schöne Konsistenz. Ist da geschehen, könnt ihr die Petersilie hinzu geben.
  7. Da das Fleisch nun auch fertig sein sollte, könnt ihr alles zusammen servieren.

Ich wünsche euch einen Guten Appetit. Da ich der Meinung bin, dass die meisten Rezepte im Internet zu gering kalkuliert sind, habe ich eine Menge empfohlen von der man auch tatsächlich satt wird. Ich bin der Meinung, man sollte lieber zu viel machen und es entweder einfrieren, verschenken oder später noch essen, als zu wenig zu haben.

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