Winterliche Bratapfel-Marmelade

Ihr sucht noch ein geeignetes Last Minute Geschenk für Weihnachten. Noch eine letzte Kleinigkeit die euer Geschenk aufwertet. Da habe ich genau das Richtige für euch: selbstgemachte Bratapfelmarmelade. Sie schmeckt einfach so schön weihnachtlich.

Zutaten für 3 Gläser

  • 500 Gramm Gelierzucker 2:1
  • 50 Gramm Rosinen (Ja, ich stehe auch nicht sonderlich auf Rosinen, aber glaubt mir hier schmeckt es)
  • 50 Gramm Mandelsplitter
  • 100 ml Apfelsaft
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 2 Esslöffel Zitronensaft
  • 1000 Gramm Äpfel
  • 1 Päckchen Vanillezucker

 

  1. Zuerst müsst ihr alle Äpfel entkernen und sorgfältig schälen. Diese Äpfel nun in sehr kleine Stücke schneiden. Ich habe ein Teil der Äpfel in Würfel geschnitten und den anderen Teil in den Mixer geschmissen, da ich nicht so viele Stücke in meiner Marmelade haben wollte.
  2. Die Äpfel (je nachdem ob Würfel oder gemixt) landen dann samt dem Vanillezucker und dem Apfelsaft in einem großen Topf. Nun kocht ihr alles weich.
  3. Normalerweise röstet man die Mandelsplitter nun in einer Pfanne. Ich für meinen Teil lasse sie lieber in der natürlichen Form, da sie so heller bleiben und die Marmelade optisch aufwerten. Aber auch hier ist es jedem selbst überlassen… pure Geschmackssache.
  4. Die Rosinen, die Mandelsplitter, den Zimt und den Zitronensaft gebt ihr jetzt zu der aufgekochten Masse.
  5. Nun schüttet ihr den Gelierzucker hinzu und rührt alles ordentlich unter.
  6. Lasst die Marmelade noch für mindestens 5 Minuten kochen.
  7. Voila fertig ist die selbstgemachte Marmelade. Wunderschön zum Verschenken

Ich habe die Marmelade in Einmachgläser von Kodi gefüllt. Das Glas kostet hier nur 79 Cent. Beliebig könnt ihr die Gläser nun mit Stickern, Bändchen oder anderen Accessoires aufwerten. Seid euch sicher, dass dieses Geschenk besonders ist und gut ankommt. Denn jeder bekommt gerne selbstgemachte Geschenke, es geht schließlich um die Mühe und nicht um den Preis.

 

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Schweinesteak mit Möhrengemüse

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Zutaten (2 Personen):

  • 600 g Kartoffeln
  • 600 g Möhren
  • 300 g Schweinesteak
  • 200 g Miracel Whip Balance
  • Gemüsebrühe (Pulver)
  • Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl

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  1. Da die Schale noch abkommt, kalkuliere ich mit ganzen 600 Gramm Kartoffeln. Diese werden zunächst geschält und geviertelt. Man legt die Ecken in einen Topf, überdeckt sie mit Wasser, welches man gut salzt. Nun lasst ihr die Kartoffeln aufkochen. Insgesamt sollten sie nachdem sie einmal aufgekocht wurden 10 – 15 Minuten weich brodeln.14678071_1316047595081071_371186838_o
  2. Während die Kartoffeln auf mittlerer Hitze weich gekocht werden, schält ihr die Möhren und schneidet sie in Scheiben. Die Möhren werden auch in einen Topf gegeben und mit Wasser überdeckt. In das Wasser gebt ihr einen Teelöffel Pulver der Gemüsebrühe. Auch diesen Topf stellt ihr nun auf eine Kochplatte und lasst alles einmal aufkochen und danach weiter bei mittlerer Hitze weilen.14699549_1316047501747747_1806775585_o
  3. Nun geht es ans Fleisch. Das Öl lasst ihr in einer Pfanne heiß werden. Währenddessen könnt ihr die Steaks schon mit Salz und Pfeffer würzen. Und ab in die Pfanne.
  4. Während die Steaks braten nehmt die Kartoffeln (wenn sie weich sind) und schüttet das Wasser ab. Nehmt euch einen Kartoffelstampfer und stampft alles klein. Dies könnt ihr direkt im Topf machen. Wenn die Kartoffeln weich genug sind, sollte es sofort und einfach klappen.
  5. Vergesst nicht die Steaks zu wenden.
  6. Nun gebt ihr 200 Gramm Miracel Whip zu den Möhren und lasst sie erneut aufkochen. Wundert euch nicht wenn die Soße zunächst bröckelig ist, die Soße bekommt durch rühren schnell eine schöne Konsistenz. Ist da geschehen, könnt ihr die Petersilie hinzu geben.
  7. Da das Fleisch nun auch fertig sein sollte, könnt ihr alles zusammen servieren.

Ich wünsche euch einen Guten Appetit. Da ich der Meinung bin, dass die meisten Rezepte im Internet zu gering kalkuliert sind, habe ich eine Menge empfohlen von der man auch tatsächlich satt wird. Ich bin der Meinung, man sollte lieber zu viel machen und es entweder einfrieren, verschenken oder später noch essen, als zu wenig zu haben.

Gelbes-Ananas-Kokos-Curry

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Zutaten (2-3 Personen):

  • Eine große Zwiebel
  • 2 Kochbeutel Reis
  • 2 Paprika
  • 400 Gramm Hähnchengeschnetzeltes
  • 350 Gramm Ananas (je nach Belieben frisch oder aus der Dose) – anstelle der Ananas empfehle ich ebenso Mango (aber das ist Geschmackssache :))
  • Eine Dose Kokosmilch
  • Je nach Geschmack eine Knoblauchzehe
  • Curry
  • Salz
  • Pfeffer
  • Öl

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  1. Als erstes bringt ihr ein Topf Wass14375357_1293720817313749_393397772_oer mit etwas salz zum Kochen um dort dann den Reis zu platzieren. Der Reis kocht nun nebenbei während ihr euch allem weiteren widmet.
  2. In einer großen Pfanne lasst ihr etwas Öl heiß werden.
  3. Während das Öl heiß wird, schneidet ihr die große Zwiebel klein und gebt sie zum Anbraten in das Öl.
    Nun schneidet ihr die beiden Paprikas und die Knoblauchzehe in kleine Würfel und gebt auch das mit in die Pfanne. Damit die Paprika später schön weich wird lasst ihr sie schön 5-10 Minuten brutzeln. 14375386_1293720707313760_1580024011_o
  4. Daraufhin gebt ihr das komplette Hähnchengeschnetzelte mit in die Pfanne und bratet es mit Paprika und den Zwiebeln an. Würzt es ein erstes Mal mit Salz, Pfeffer und Curry.
  5. Wenn das Fleisch etwas Farbe bekommen hat, gebt ihr die Ananasstücke hinzu. Habt ihr Ananas aus der Dose gewählt fällt keine weitere Arbeit an. Habt ihr jedoch eine frische Ananas müsst ihr diese vorerst schälen und in kleine Stückchen schneiden.
  6. Nun kocht der Reis schon 15 Minuten und kann abgeschüttet werden. Den Reis belasst ihr noch in seinen Beuteln.14394050_1293720640647100_856343363_o
  7. Öffnet die Kokosmilch. Mein Tipp ist es die aus der Dose von Rewe zu wählen, da diese nur um die 1,50€ kostet. Ihr werdet nach dem Öffnen entdecken, dass die Kokosmilch eine harte Konsistenz hat. Lasst euch nicht verunsichern, nehmt einfach eine Gabel und stecht ein paar Mal in die Maße. Nun beginnt mit der Gabel zu rühren und ihr werdet merken, dass die Kokosmilch langsam dickflüssig wird. Diese Dickflüssige Kokosmilch gebt ihr nun mit allem in die Pfanne. Schaltet den Herd hoch damit alles zusammen noch einmal kocht.
  8. Jetzt kommt das Curry. Bitte spart hier nicht. Nehmt so viel Curry bis die weiße Kokosmilch schön gelb wird.
  9. Während das ganze weiter kocht, holt den Reis aus den Beuteln und nehmt schließlich die Pfanne vom Herd.
  10. Nun könnt ihr den Reis mit dem Kokoscurry servieren.

Ich wünsche euch einen Guten Appetit. Da ich der Meinung bin, dass die meisten Rezepte im Internet zu gering kalkuliert sind, habe ich eine Menge empfohlen von der man auch tatsächlich satt wird. Ich bin der Meinung, man sollte lieber zu viel machen und es entweder einfrieren, verschenken oder später noch essen, als zu wenig zu haben